Geschichte

Josef Diekmann kam als Student nach Berlin und entdeckte durch Zufall das komplette Mobiliar einer alten Kolonialwarenhandlung. Nachdem er es sorgsam restauriert hatte, eröffnete er ein Geschäft in der Meinekestraße 7 und begann Linsen und Reis aus dem Sack zu verkaufen.
Sehr schnell wurde aus dem Feinkostladen ein kleines Bistro.

1985 startete der offizielle Restaurantbetrieb in der Meinekestraße 7.
1998 eröffnete Diekmann im Weinhaus Huth, sein zweites Restaurant im Zentrum des neuen Berlins.
2001 übernahm Josef Diekmann das Châlet Suisse im Grunewald.
2006 mit der Eröffnung des neuen Hauptbahnhofs, wurde Diekmanns Austernbar eröffnet.
2008 eröffnet die Austernbar im Maritimen Museum in Hamburg.